Samstag, 14.5.2016

12 Uhr: New Orleans Rhythm Brass Band

Aufwühlend. Zauberhaft. Lebenslustig. Hungrig. Durstig. Farbenfroh. Lautstark. Mitreißend. Umtriebig. Weitläufig. Ausdauernd. Und schlicht und einfach nicht mehr wegzudenken.

Die „New Orleans Rhythm Brass Band“ gehört ganz einfach dazu. Basta!

14 Uhr: Yannick Monot & Helt Oncale Louisiana Band

Der Bretone Yannick Monot, leidenschaftlicher Sammler musikalischer Spuren der französischen Musik rund um die Welt, gilt heute in Europa als einer der wichtigen Botschafter der Cajun & Zydeco Music aus Louisiana. Der Multi-Instrumentalist Helt Oncale aus New Orleans/Louisiana ist in vielen Stilen, von Blues über Cajun, Swing, Rock & Roll bis hin zu original amerikanischer Country & Bluegrass Musik zuhause. Die zwei humorvollen Geschichtenerzähler, verstärkt durch Patrick Leuschner am Schlagzeug und Klaus Noll am Bass, lassen als Louisiana Band eine Fülle an Klangfarben ertönen. Bestechend ist dabei die Harmonie im Zusammenspiel des Gesangs mit der Virtuosität der Musiker. Yannick Monot, Helt Oncale und ihre Louisiana Band spielen die Cajun, Zydeco und New Orleans Music von heute. Rockig und bluesig geht es zu, wenn Mr. Oncale zur E-Gitarre greift und Mr. Monot seine Dobro in die Hand nimmt. Der kernige Groove lässt dem Publikum keine Chance, nicht mitzutanzen…

16 Uhr: Rob Heron and the Tea Pad Orchestra

Überraschend vielseitig in der Spielweise wie auch in den Arrangements überzeugen Rob Heron & The Tea Pad Orchestra nicht nur durch messerscharfe Soli, sondern auch durch die Tatsache, dass ihre im letzten  ahrhundert liegende musikalische Basis perfekt in die Neuzeit passt. Die Songs stammen hauptsächlich aus  er Feder von Rob Heron, der ein Faible für uralte Countrymusik hat und gerne auch als Vollzeit-Dandy-Cowboy bezeichnet wird. Und so erzählen die Lieder oft Geschichten von Dandies oder anderen schrägen Vögeln, die den Irrsinn lieben. Mit englischem Humor, Satire, altmodischen Floskeln und edlem, authentischen Charme überzeugt die Band ihr Publikum sowohl akustisch wie auch optisch. Das Debut-Album „Money isn’t everything” (2012) wurde als kleine Sensation gehandelt, gefolgt von etlichen Konzerten in UK. Mit ihrem zweiten Album „Talk About The Weather“ schaffte man den Sprung in die Radios. Seit dem geht es rund: In England und Irland wurden inzwischen einige hundert Konzerte gespielt. 2015 kann man Rob Heron & The Tea Pad Orchestra erstmalig auf dem Europäischen Festland erleben und somit endlich auch in Fürth.

18 Uhr: The Heavy Hitters

Nach dem unerwarteten Erfolg des Akustiksets während der letzten Europatour der australischen Bluesrocker VDELLI hatten Frontmann Michael Vdelli und seine Mitmusiker entschieden, ihr „zweites musikalisches Ich“, das The Heavy Hitters Acoustic Project, aus der Taufe zu heben. Neben VDELLI Songs, die für die Akustikinstrumente umarrangiert wurden, stehen Songs aus Blues, Jazz, Rock und Roots (u.a. George Benson, Johnny Cash, The Church, Eric Clapton, Willy de Ville, Foo Fighters, James Taylor, Keb‘ Mo‘, Tom Waits, Tony Joe White) auf dem Programm, das Spontanität und Spaß verspricht – eingeschlossen dem Publikum! Für Mastermind Michael Vdelli ein Projekt „in dem viel Liebe und Leidenschaft steckt!“.

19.30 Uhr: Robert Jon and the Wreck

Robert John and the Wreck, Gewinner des 2013 OC Music Awards als "Best Live Band", machen auf ihrer Europa-Tournee Halt in Fürth. Der musikalische Schwerpunkt der aus Kalifornien stammenden Band kann getrost als "Southern Rock" beschrieben werden. Im Laufe ihrer bisherigen Karriere teilte die Band die Bühne dieser Welt bereits unter anderem mit Größen wie Billy Sheehan, Rodney Atkins, Keith Urban und den Rival Sons. Auch bei der Produktion ihrer neuesten Veröffentlichung "Glory Bound"  ließ die Band nichts anbrennen und mietete sich im renommierten Sunset Sound Studios in Hollywood ein, wo schon Künstler wie Led Zeppelin, Prince oder The Doors arbeiteten. Unter der Regie von Warren Huart (The Fray, Aerosmith) hat die Band nun endgültig ihren Sound gefunden und wird in Fürth die Freiheit zum Beben bringen!

21.30 Uhr: Alastair Greene Band

Mit Alastair Greene entert einer der renommiertesten Künstler der amerikanischen Bluesrock-Szene die Bühne auf der Fürther Freiheit. Der Gitarrist des Alan Parsons Projektes präsentiert mit seiner Band eine eindrucksvolle Melange aus traditionellem Blues, gepaart mit einer explosiven Rockschlagseite. Ein Powertrio, dessen hochklassiges Zusammenspiel ein einzigartiger Ohrenschmaus für Liebhaber des Genres ist. Es handelt sich bei dem Auftritt in Fürth um das europaweit einzige Konzert. Kommet zuhauf.